
Der beste Virenschutz ist ein System, in das ein Virus gar nicht erst hineinkommt.
Ein Trojaner kann den ganzen Rechner lahmlegen und Deine Daten gefährden. Unser Ansatz ist nicht noch ein Schutzprogramm obendrauf, sondern ein anderes Fundament darunter.
- 60 %
- aller Server weltweit laufen mit Linux
- 0
- Virenscanner nötig im Alltag auf unserem System
- 1
- Passwort bestätigt jede Änderung am System, Deines
- 30 €
- pro Monat, Schutz und Support inklusive
- 60 %
- aller Server weltweit laufen mit Linux
- 0
- Virenscanner nötig im Alltag auf unserem System
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- 30 €
- pro Monat, Schutz und Support inklusive
Nicht der Virus ist das Schlimmste. Das Schlimmste ist, dass Du nichts mehr glauben kannst.
Plötzlich poppt etwas auf. Der Virenschutz meldet sich, aber Du weißt nicht mehr, ob das die echte Meldung ist oder schon Teil des Problems.
Wer einmal einen Befall hatte, kennt das Gefühl. Jede Warnmeldung wirkt verdächtig. Jedes langsame Fenster fühlt sich an wie ein Beweis. Man traut sich nicht mehr, die Bank-Seite zu öffnen, und weiß trotzdem nicht, ob das Gerät jetzt sauber ist oder nicht.
Dazu kommt das, was viele am meisten nervt: das Schutzprogramm selbst wird zur Belästigung. Werbung für die Vollversion, Warnfenster, ein Abo, das sich verlängert. Am Ende bezahlt man dafür, im eigenen Computer angeschrien zu werden.
Warum Schädlinge unter Windows so leichtes Spiel haben.
Technisch, aber verständlich. Es sind im Kern drei Gründe, und keiner davon hat mit Deinem Verhalten zu tun.
Alle Türen stehen zu weit offen
Viele Windows-Programme fordern weitreichende Rechte an, und Nutzer sind oft standardmäßig mit vielen Berechtigungen unterwegs. Ist ein Schädling einmal drin, kann er sich leicht ausbreiten und tief im System verankern.
Eine Blackbox
Windows ist Closed Source. Was im Inneren passiert, sieht nur Microsoft. Bei Linux schauen tausende Entwickler und Sicherheitsleute in den offenen Quellcode und finden Lücken oft, bevor sie zum Problem werden.
Monokultur
Fast alle Privatrechner laufen mit demselben System. Für Angreifer ist das ein einziges großes Ziel. Linux gibt es in vielen Varianten, ein Schädling für die eine läuft auf der anderen oft gar nicht.
Und dann fehlen auch noch die Updates
Wenn ein Gerät wegen der Windows-11-Anforderungen auf Windows 10 stehen bleibt, kommen seit Oktober 2025 keine Sicherheitsupdates mehr nach. Angreifer suchen gezielt nach genau solchen Systemen.

Wir stellen Dich auf ein System um, auf dem Schädlinge schlicht kaum funktionieren.
Unser System basiert auf LMDE, einer Linux-Variante mit der Stabilität von Debian. Das ist dieselbe Familie, die weltweit den Großteil der Webserver, Supercomputer und Firmensysteme betreibt. Sie ist ein dauerhaftes, professionelles Angriffsziel, und hält trotzdem stand. Genau deshalb setzen wir darauf.
Die Oberfläche passen wir optisch an Windows an, damit Du Dich sofort zurechtfindest. Sicherheit soll sich nicht anfühlen wie Umlernen, sondern wie Ruhe.
Strenge Rechteverwaltung, jede Systemänderung braucht Dein Passwort
Firewall aktiviert, Werbeblocker und Cookie-Banner-Blocker eingerichtet
Datenschutzfreundliche Browser, Firefox und Brave, fertig konfiguriert
Automatische Sicherungen mit TimeShift, damit ein Fehler kein Drama wird
Wir kommen nur auf Dein Gerät, wenn Du uns jedes Mal neu freigibst
Unser System und Windows, nebeneinander gelegt.
Fünf Punkte, in denen sich die beiden grundsätzlich unterscheiden. Nicht in der Bedienung, sondern im Bauplan.
Grundarchitektur
Streng getrennte Benutzerrechte. Programme kommen nicht überall hin, wo sie wollen.
Viren und Schadsoftware
Extrem selten. Für den Heim-PC ist derzeit kein permanenter Virenscanner nötig.
Datenerfassung
Keine Telemetrie ab Werk. Das System sendet keine Nutzungsdaten, auch nicht an uns.
Transparenz
Open Source. Der Quellcode ist offen und wird weltweit geprüft.
Kontrolle
Du hast die volle Kontrolle. Wir brauchen für jeden Zugriff Deine Freigabe.
unter 1 € am Tag30 € im Monat, inkl. MwSt
Wir verkaufen Dir kein Schutzprogramm. Wir nehmen dem Schädling den Boden weg.
Was uns dazu am häufigsten gefragt wird.
Brauche ich auf Eurem System noch einen Virenscanner?
Für den täglichen Gebrauch auf dem Heim-PC ist unter Linux derzeit kein permanenter Virenscanner notwendig. Der eingebaute Schutz ist dem von Windows deutlich überlegen. Sollte sich die Bedrohungslage ändern, passen wir unsere Systeme an und informieren Dich.
Ist Linux also unangreifbar?
Nein, und das behaupten wir auch nicht. Kein System ist für alle Zeiten unverwundbar. Es ist zum Beispiel denkbar, dass künftige, durch künstliche Intelligenz gesteuerte Schadsoftware gezielter angreift. Wir beobachten das genau und reagieren darauf. Das ist Teil dessen, wofür Du uns bezahlst.
Warum wird Linux dann nicht ständig angegriffen?
Es wird angegriffen, sogar dauerhaft und professionell. Ein Großteil der Webserver und Firmensysteme weltweit läuft mit Linux, das ist ein sehr wertvolles Ziel. Dass man wenig davon hört, liegt an der Architektur: strenge Rechteverwaltung, offener Quellcode und viele verschiedene Varianten.
Was ist, wenn ich trotzdem auf etwas Falsches klicke?
Die Grundstruktur von Linux verhindert in den meisten Fällen, dass daraus ein großer Schaden wird. Ein Programm kann sich nicht einfach Systemrechte nehmen, dafür braucht es Dein Passwort. Und falls doch etwas schiefgeht, holen wir mit TimeShift einen früheren Systemstand zurück.
Kommt Ihr dann jederzeit auf meinen Rechner?
Nein. Wir haben keinen dauerhaften Zugang. Für jeden Fernwartungszugriff musst Du uns aktiv freigeben, und jede Änderung am System bestätigst Du mit Deinem Passwort. Der Rechner gehört Dir, nicht uns.
Oder direkt anrufen
Verdacht auf einen Befall, oder einfach nur ein ungutes Gefühl?
Ruf an, bevor Du etwas löschst oder neu installierst. Wir schauen gemeinsam nach und sagen Dir ehrlich, woran Du bist.





